Minimales Risiko
Keine spezifischen AI-Act-Pflichten; freiwillige Verhaltenskodizes werden empfohlen.
Der EU AI Act ordnet KI-Anwendungen vier Risikostufen zu – von minimalem über begrenztes und hohes Risiko bis zu verbotenen Praktiken – und knüpft daran abgestufte Pflichten. Für viele Pflichten gilt die volle Wirksamkeit ab August 2026. Dieser Schnellcheck gibt Ihnen in wenigen Minuten eine erste Einordnung Ihres Anwendungsfalls.

Beantworten Sie fünf kurze Fragen zu Ihrem KI-Einsatz – Sie erhalten eine indikative Einordnung in eine der vier AI-Act-Risikostufen.
Keine spezifischen AI-Act-Pflichten; freiwillige Verhaltenskodizes werden empfohlen.
Transparenzpflichten: Menschen müssen erkennen, dass sie mit KI interagieren bzw. dass Inhalte KI-erzeugt sind.
Strengste Pflichten: Risikomanagement, technische Dokumentation, menschliche Aufsicht und Konformitätsbewertung.
Im EU AI Act untersagte Praktiken (Art. 5) – ein solcher Einsatz ist nicht zulässig.
Für Ihre interne Vorbereitung: kompakt zum Abhaken und als PDF speichern. Frei zugänglich, ohne Anmeldung.
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Diese Checkliste dient der ersten Orientierung und stellt keine Rechtsberatung dar. Maßgeblich ist der jeweils geltende Wortlaut der Verordnung (EU) 2024/1689; die Einstufung im Einzelfall sollte mit fachkundiger Beratung erfolgen.
Habicht stuft jeden KI-Anwendungsfall automatisch nach Risikoklasse ein und erstellt die zugehörige Dokumentation. So wird aus der Pflicht ein Knopfdruck.
Eine kurze Demo, abgestimmt auf Ihren Anwendungsfall – on-premise, hybrid oder in der EU-Cloud.